In Dezember 2003 feierten wir mit dem fünften Stück "Und dann gab es keine mehr" von Agatha Christie Première. Viermal wurde es im Theater am Gleis in Winterthur aufgeführt, sowie zwei Mal in Eisenwerk in Frauenwerk und einmal in Pumpentheater in Steckborn.
Geschichte:
10 Gäste, die sich vorher alle nicht kannten, werden von einem unbekannten Herrn auf eine einsame Insel im Meer eingeladen. Die Stimmung ist locker, man unterhält sich und möchte gern gemeinsam einige erholsame Tage verbringen.
Die Stimmung wird aber schnell getrübt, als eine junge Frau stirbt. Sie wurde vergiftet. Den Gästen wird klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu und her geht. Auch als der Gastgeber nicht persönlich auf der Insel erscheint, steigt die Nervosität. Der Reihe nach beginnen die Gäste zu sterben. Synchron zu den Zwergefiguren auf dem Kamin, welche jedesmal umkippen, wenn jemand umgebracht wurde.
Allen wird klar, unter ihnen befindet sich ein Mörder.
Regie:
Ursi Rösli und Simone Keller
SchauspielerInnen:
Alexander Wenger, Ben Hagen, Dave Hefti, Deborah Leuch, Eveline Frey, Hannes Baumgartner, Lea Whitcher-Braendle, Raffaela Landert, Roman Müller und Thea Stahel
Pressezitate:
"Die Meisterschaft, mit der die jungen theaterbegeisterten Schauspielerinnen und Schauspieler ihr Stück aufführen, wird zur körperlichen Erfahrung: Gänsehaut ist angesagt."
"Der Landbote" vom 20.12.2003
"Die Jungschauspieler haben sich ein sehr schweres Stück ausgesucht. Trotzdem überzeugten sie mit viel Talent und fast perfekter Schriftsprache. Sie versetzten sich gut in ihre Rollen und spielten sie mit viel Überzeugung. Im Einklang mit der Licht-Regie kam ein «Gruselfeeling» auf, das dem Publikum unter die Haut ging."
"www.klatschportal.ch" vom 20.12.2003